Joey Schmidt-Muller

 

Madness, Oil Pastel, 100x100cm

 

Zeit der Masken: zur Aktualität der Kunst von Joey Schmidt-Muller

 

 

Mittelalterliche Topoi, Masken, Fratzen, Tierköpfe auf Menschenkörpern - all dies kommt uns bekannt vor aus früheren Kunstepochen. Tatsächlich sieht der in der Schweiz geborene Künstler seine Wurzeln bei Francisco Goya: “Mein Konzept der Traumatischen Sachlichkeit hat bei Goya seine Wurzeln. Ich spüre eine tiefe Seelen- und Wahlverwandtschaft zu Goya, der ich auf meine Weise Ausdruck verleihe“, schreibt der Künstler auf seiner Website.

 

Direkt im Zeitbezug dagegen erleben wir Schmidt-Mullers Skulpturen, wie er sie etwa 2015 auf seinem Catwalk Switzerland 2015 präsentiert hat.

 

Im 14. Jahrhundert hatte die Pest mehrere Millionen Todesopfer verursacht – die Allegorie “schwarzer Tod“ steht seither bildhaft für diese Seuche. Auch sonst sind es immer wieder Allegorien wie Häme, Gier, Zügellosigkeit, und Grausamkeit, die wir in Schmidt-Mullers Werken entdecken. Meist sind es Bilder, die der Künstler mit Ölkreide erstellt; eine schwierige Technik, die Malerei und Zeichnung “kombiniert” und die erstmals von Picasso experimentell eingesetzt wurde und die sich Joey Schmidt-Muller erarbeitet hat.

 

Nun war das Mittelalter, wie ja der Name programmatisch schon mehr als andeutet, eine Phase des Übergangs: In einem – weiter neudeutsch gesprochen: Strukturwandel – wurden Wirtschaft und Gesellschaft und auch der gesamte ideologische Überbau über den (Scheiter?-) Haufen geworfen – es folgte, verbunden mit Namen wie Galilei, Kopernikus und Immanuel Kant die Zeit der Aufklärung.

Die kopernikanische Wende schob sowohl die Erde als auch den Menschen aus dem Zentrum des Universums und des Geschehens, Wissenschaft, kritisches Denken und Säkularisierung ersetzten religiös basierte Weltbilder.

 

Sind wir heute in einer vergleichbaren Situation? Eine absurd anmutende Frage, die aber dann doch einer genaueren Prüfung standhalten könnte: Pest und Cholera spielen heute hierzulande zum Glück keine Rolle mehr, doch die neue Pandemie Corona fällt zeitlich zusammen mit einer erneuten Zeitenwende, die wir zunehmend erkennen können: Der ohnehin anstehende Übergang von der Nah- zur Ferngesellschaft, wie Peter Weibel dies so treffend auf den Punkt bringt, wird von der Pandemie beschleunigt und gewissermaßen erzwungen.

 

Doch wie bedeutend, wie existenziell ist diese Veränderung? Erneuert sich die bisherige Gesellschaft, in der Technik und Digitalisierung schon prägend waren, einfach zu einer neuen Stufe – mit einem höheren Anteil an digitaler Kommunikation – also alles wie immer, nur – bitte: mit etwas mehr Abstand?

 

Möglich. Doch ich befürchte, dass der Wandel, den wir gerade erleben, wesentlich tiefer greifen wird: Bei Joey Schmidt-Muller sind Masken ein immer wiederkehrendes Thema. Lesen wir seine gezeichneten mittelalterlichen Fratzen vor allem als Reminiszenz an Goya und dessen Zeit, so sind Schmidt-Mullers Skulpturen (Frau Schweizer u.a.) vielleicht schon bezogen auf die virtuelle Welt der Avatare, in der wir bald – sinnentleert und nicht sinnlich – nebeneinander her existieren werden.

 

Geschichte wiederholt sich nicht, ist eine gängige – zweifellos streitbare – These. Die neue Epoche, in die wir weniger steuern als hineinrutschen, ist, wenn diese These stimmt, also kein neues Mittelalter. Ich nenne sie stattdessen – im Sinne von Frank Schirrmacher – die Phase des technologischen Totalitarismus.

 

Der ideologische Überbau ist auch keine Religion mehr – stattdessen sind es (ursprünglich) von Menschen gemachte, aber zunehmend losgelöst und eigendynamisch sich fortentwickelnde Algorithmen, die für uns entscheiden. Wenn die Künstliche Intelligenz weiter gute Fortschritte macht, entsteht hier eine lernfähige, sich selbst weiterentwickelnde Religion.
Wir selbst (als Ichs) werden dabei überflüssig, antiquiert, vielleicht können wir das alles eben deshalb nur schwer erkennen. Günter Anders’ berühmte “Antiquiertheit des Menschen” muss radikal neu gedacht werden.

Die Kunst aber berichtet uns schon lange von dieser neuen Wirklichkeit: Begonnen 1948 mit George Orwells hellsichtigem Roman 1984 bis hin zum heute noch immer aktuellen Film “Die Matrix“ (“Wachowski-Brothers“, 1999).

Überhaupt erscheint mir der Film als die heute visonärste Kunstform: nicht aber Kunstfilme meine ich: Es sind Hollywood-Produktionen, nahe am Big Business und teilweise schon kombiniert mit der Games-Branche, die uns heute am meisten erzählen über unsere Zukunft: Unbedingt sehenswert, auch aufgrund der hochaktuellen Bezüge, ist der erst 2018 von Steven Spielberg (mit-)produzierte Thriller “Ready Player One“ (Regie Steven Spielberg); basierend auf dem gleichnamigen Roman von Ernest Cline. Im selben Jahr hat James Cameron, wie Spielberg ein superreicher Filmmogul und ebenso wie Spielberg ein großer Künstler, den Film Alita – Battle Angel produziert. Beides Dystopien, die unserer westlichen Welt eine neue Zwei-Klassen-Gesellschaft prognostizieren, mit einem verwahrlosten und verarmten (digitalen?) Lumpenproletariat.

 

Joey Schmidt-Muller bezieht seine künstlerische Arbeit, wie eingangs beschrieben, auf Francisco Goya – beide verbindet das Thema der Apokalypse. Insofern erwarte ich kein neues Mittelalter, noch weniger eine neue Aufklärung. Stattdessen, so befürchte ich, werden wir unsere wahren Gesichter zukünftig verstecken hinter den Ganzkörpermasken von Avataren. Die Kunst bleibt und wird wohl auch dies sichtbar machen und irgendwann durchbrechen, aber vorerst wohl leben wir in einer Zeit der Masken.

 

Jürgen Linde, Kunstportal Baden-Württemberg 2021






 Participation (selection): ART BASEL, Switzerland

ART FAIR BERLINER LISTE, Germany. ARTDESIGN FELDKIRCH, Austria. ART FAIR SPECTRUM MIAMI, USA. ART REVOLUTION TAIPEI, Taiwan - Finalist 2018 & 2019. CHAN LIU ART MUSEUM, Taipei, Taiwan. KETTENSCHMIEDE MUSEUM & KULTURSCHMIEDE, Germany. XI. BIENNALE FLORENZ, Italy. XVII. ART INTERNATIONAL ZURICH, Switzerland. XVIII. ART PALM BEACH, USA. ARTEXPO NEW YORK, USA. ART FAIR KUNSTMESSE FRANKFURT, Germany. ART MARKET BUDAPEST, Ungarn.


Text: Thomas Brunnschweiler, Dornach, 13.11.2019

 

«Joey Schmidt-Mullers Bilder sind eine Zumutung», schrieb der Dichter Wernfried Hübschmann. Er meinte es als Kompliment. Das Gegenteil einer Zumutung im Sinne von Aufforderung und Ärgernis ist eine angenehme Anmutung ohne Konsequenzen. Aus den mit preussischblauer Ölpastellkreide gemalten Bildern blicken uns verzweifelte und gequälte Kreaturen entgegen. Es sind der Schmerz, die Angst und die Verzweiflung unserer Welt, die hier in einer halb realistischen, halb traumhaft symbolistischen Weise gezeigt werden, oft mit einem Schuss Selbstironie. Der Titel der Ausstellung heisst «Kristallnacht». Dieser Begriff aus dem Vokabular der Nazis ist an sich schon ein Politikum und provokativ, vor allem, weil die Vernissage auf den 9. November fiel, auf den Tag der Pogromnacht in Deutschland vor 81 Jahren, die den Beginn des Holocaust markiert. Doch Schmidt-Muller wollte nicht dieses Ereignis darstellen; es wäre für ihn zu platt gewesen. Der Titel «Kristallnacht» ist bloss ein Reizwort, bei dem sich Bilder im Kopf ergeben, Bilder, die mit Gewalt und Entmenschlichung zu tun haben. Dem Künstler geht es um die Gegenwart, die zunehmende Verrohung und Gewalt, die Einschränkung der Menschenrechte, die Dummheit, Fremdenfeindlichkeit, Verführbarkeit und Korrumpierbarkeit des Menschen. Seine feinstrukturierten Bilder erzählen und pendeln zwischen intensivem Ausdruck und ästhetischer Bewältigung. Der Blick auf die Bilder schmerzt, die sich an der Neuen Sachlichkeit (1918–1933) orientieren, vor allem an George Grosz und Otto Dix. Sie sind aber motivisch auch klar erkennbar eine Hommage an den späten Goya, der die Abgründe der menschlichen Seele und Geschichte auszuloten wusste. Joey Schmidt Muller sagte einmal: «Oft vergleiche ich mich mit einer Mücke, die in die pralle Bequemlichkeit sticht.»

 

Traumatischer Realismus

Der Künstler nennt seinen Stil «Traumatischer Realismus» oder auch «Denkmalerei». Was auffällt, ist das Assoziative, das Angebot an die Betrachtenden, die Bilder mehrdeutig zu lesen. Obgleich die Werke den Menschen im buchstäblichen Sinne ent-larven, sind sie doch nie menschenverachtend. Der Künstler hätte wohl unter den Nazis wie unter Stalin als «entartet» gegolten und sich auch in der McCarthey-Ära in den USA keine Freunde gemacht. Kritische Kunst ist bei den Herrschenden bis heute nicht beliebt. Das künstlerische Palmarès von Joey Schmidt-Muller ist lang und enthält prominente Stationen wie die Art Palm Beach in Miami, die Dortmunder Museumsnacht, die XI. Biennale Florenz oder die zweimalige Finalistennomination an der Art Revolution in Taiwan.


Joey Schmidt-Muller trifft auf Markus Lüpertz

V.l.n.r.: 1.2. Untitled & The Scream, Oil Pastel, 100x140cm & 3.4.5. Series: Man in chains, Oil Pastel, 100x100cm,
KETTENSCHMIEDE MUSEUM & KULTURSCHMIEDE, Germany


 THE UNLOCKED PROMETHEUS

Paraphrases to pictures by Joey Schmidt-Muller on the occasion of the exhibition - the art spectacle - or the eternal search for the meaning of life

Art has no theme.
Or all topics at once. She deals with herself. She circles around her own possibilities and reaches her own limits. Art is a playing child (not just the artist). Shapes and colors, prisms and perspectives rest in their wonderful peculiarity and their autonomy. They search, they push off. They dance and fight, dive and fly. They do not care about us. And yet: The picture, which is framed and adjusted with a spirit level, hanging on the wall, is lonely. It suffers. It waits for the observer, for the opposite, the eye-lover, for the encounter of the picture with the gaze of the one who not only sees, but in the best case can "look".


Of course, art also has "themes", subjects, concrete starting points and anchor points on which the image mounts itself and us. What we see here is more concrete than we can be. Art maps the self - not the "me". The absence of man in the so-called "abstract" art is also a statement about the human. Art thus seeks the "higher ego" beyond the mirror and subjective self-reflection. It is the medium of transformation. The way of salvation. The only way for the artist. And the rescue remains uncertain.

 

Which topics do we encounter in the pictures of Joey Schmidt-Muller? The senses. The sensuality. The pain. The joy. The desire. The madness. The wait. The prisoner. The self-liberation. The mute. The screaming. The "eternal search for the meaning of life" hinted at in the exhibition title implies our agreement that we will not find the "meaning". At least not as a one-dimensional answer that would have dealt with all other questions. If the veil were completely aired - we would not stand it!


Joey Schmidt-Muller finds his way to the meaning and to his view of the world in his own pain experiences. His mythological counterpart is the bound Prometheus, the rebel forged by Zeus on the rocks of the Caucasus, who brought fire to mankind (and thus to civilization). He should pay for that! Every day an eagle comes and eats on his liver (his life!). Every night the wound grows up again. The gods are not fair. They are moody, sadistic, brutal. They raise and destroy. Case by case decisions made by senior employees, moires. Fateful. Arbitrariness.

But at least freestyle.

Joey Schmidt-Muller's pictures are an impertinence.
What else could be a compliment? The pain, the torture, the nightmares and fears that scream at us in these tormented creatures trigger something in us. Solve anything at all. The enduring of this imposition leads to a surprising encouragement. In this sense, Joey Schmidt-Muller is also an escape artist. "Man is free, and if he were born in chains," says Schiller ... Prometheus unchained. But we always pay a price for freedom. The price of self-responsibility. The bodies and figures in Joey Schmidt-Muller's paintings and drawings can not be bypassed on this Caucasian boulder.

The unleashed Prometheus dragging his chain through the world clattering. She rattles, clinks.

Can you hear it?

DER ENTFESSELTE PROMETHEUS

Paraphrasen zu Bildern von Joey Schmidt-Muller anlässlich der Ausstellung - Das Kunstspektakel – oder die ewige Suche nach dem Sinn des Lebens

 

Kunst hat kein Thema.

Oder alle Themen auf einmal. Sie beschäftigt sich mit sich selbst. Sie kreist um ihre eigenen Möglichkeiten und stößt an ihre eigenen Grenzen. Die Kunst ist ein spielendes Kind (nicht nur der Künstler). Formen und Farben, Prismen und Perspektiven ruhen in ihrer wundervollen Eigenart und ihrer Autonomie. Sie suchen sich, sie stoßen sich ab. Sie tanzen und kämpfen, tauchen ab und fliegen. Sie kümmern sich nicht um uns. Und doch: Das Bild, das, gerahmt und mit Wasserwaage justiert, an der Wand hängt, ist einsam. Es leidet. Es wartet auf den Betrachter, auf das Gegenüber, den Augenliebhaber, auf die Begegnung des Bildes mit dem Blick dessen, der nicht nur sehen, sondern im besten Falle „schauen“ kann.

 

Natürlich hat Kunst auch „Themen“, Sujets, konkrete Ausgangs- und Ankerpunkte, an denen das Bild sich und uns festmacht. Was wir hier sehen, ist konkreter als uns lieb sein kann. Die Kunst kartographiert das Selbst – nicht das „Ich“. Auch die Abwesenheit des Menschen in der sog. „abstrakten“ Kunst ist eine Aussage über das Menschliche. Kunst sucht also nach dem „höheren Ich“ jenseits des Spiegels und der subjektiven Selbstbespiegelung. Sie ist das Medium der Transformation. Der Weg der Rettung. Für den Künstler der einzige Weg. Und die Rettung bleibt dennoch ungewiss.

 

Welche Themen kommen uns in den Bildern Joey Schmidt-Mullers entgegen? Die Sinne. Die Sinnlichkeit. Der Schmerz. Die Freude. Die Lust. Der Wahnsinn. Das Warten. Das Gefangensein. Das Sich-Befreien. Das Stummsein. Das Schreien. Die im Ausstellungstitel angespielte „ewige Suche nach dem Sinn des Lebens“ setzt unser Einverständnis voraus, dass wir den „Sinn“ nicht finden werden. Jedenfalls nicht als eindimensionale Antwort, mit der sich alle anderen Fragen erledigt hätten. Wäre der Schleier gänzlich gelüftet – wir würden es nicht ertragen!

 

Joey Schmidt-Muller findet seine Wege zum Sinn und zu seinem Blick auf die Welt in den eigenen Schmerzerfahrungen. Sein mythologisches Gegenüber ist der gefesselte Prometheus, der von Zeus an den Felsen des Kaukasus geschmiedete Rebell, der den Menschen das Feuer (und damit die Zivilisation) gebracht hat. Dafür soll er büßen! Jeden Tag kommt ein Adler und frisst an seiner Leber (seinem Leben!). Jede Nacht wächst die Wunde wieder zu. Die Götter sind nicht gerecht. Sie sind launenhaft, sadistisch, brutal. Sie erheben und zerstören. Einzelfallentscheidungen, ausgeführt von höheren Angestellten, den Moiren. Schicksalhaftes. Willkür.

 

Aber immerhin Kür.

 

Joey Schmidt-Mullers Bilder sind eine Zumutung.

 

Was könnte sonst als Kompliment taugen? Der Schmerz, die Folter, die Albträume und Ängste, die uns in diesen gequälten Kreaturen entgegenschreien, lösen etwas in uns aus. Lösen überhaupt etwas. Das Aushalten dieser Zumutung mündet eine überraschende Ermutigung. In diesem Sinne ist Joey Schmidt-Muller auch ein Entfesselungs-künstler. „Der Mensch ist frei, und wär’ er in Ketten geboren“, sagt Schiller ... Prometheus unchained. Doch wir zahlen für die Freiheit immer einen Preis. Den Preis der Selbst-Verantwortung. An diesem kaukasischen Felsblock lassen uns die Körper und Figuren in Joey Schmidt-Mullers Bildern und Zeichnungen nicht vorbei.

 

Der entfesselte Prometheus schleppt seine Kette scheppernd durch die Welt. Sie rasselt, klirrt.

 

Können Sie es hören?

 

 Text: Wernfried Hübschmann, Dichter & Essayist


I'm still driving in the fast lane! Ich fahre immer noch auf der Überholspur!

Every society has the artists it deserves

Jede Gesellschaft hat die Künstler die sie verdient

Art for me is a universal language that is not bound by a rigid set of rules.

Kunst ist für mich eine universelle Sprache die nicht an ein starres Regelwerk gebunden ist.


The Rebel & the Reformation between color and form

Pictures and objects are a mirror of our time and have nothing to do with the beauty concepts of a historical aesthetic, which aim to overwhelm the viewer and leave no room for a say. They have nothing comforting, bare their faces behind the mask, like a melancholy monument of lost humanity, in search of the permeability through which they both let the viewer in and act upon him, the absolute truth beyond all relativity.

Der Rebell & die Reformation zwischen Farbe und Form

Bilder und Objekte sind ein Spiegel unserer Zeit und haben nichts mit den Schönheitsvorstellungen einer historischen Ästhetik zu tun, die auf Überwältigung des Betrachters abzielen und keinen Raum zur Mitsprache lassen. Sie haben nichts Tröstliches, entblößen das Gesicht hinter der Maske, wie ein melancholisches Monument menschlicher Verlorenheit, auf der Suche nach der Durchlässigkeit, durch die sie den Betrachter zugleich in sich hineinlassen und von ihm handeln, der absoluten Wahrheit jenseits aller Relativität.

You are welcome to get in touch with the artist, for example via his Facebook page, via the contact form on this homepage or just meet him and his works in his Atelier or at his exhibitions.


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WerkKatalog 2020

Hommage an die Wirklichkeit

Der im Stein gefesselte Mensch

Die traumatische Sachlichkeit

Das Goya Projekt